DFB-Masterplan

Bereits auf dem Amateurfußballkongress in Kassel machte der Deutsche Fußball-Bund zusammen mit seinen 21 Landesverbänden deutlich, dass ohne eine solide Basis kein Fußball in Deutschland denkbar ist. 
Diese solide Basis ist der Amateurfußball, der infolge des demografischen Wandels und gesellschaftspolitischer Veränderungen vor großen Herausforderungen steht, die es nur gemeinsam zu meistern sind.Kein Wunder also, dass auch der 41. Ordentliche DFB-Bundestag vom 24. bis 25. Oktober 2013 in Nürnberg diesem Thema eine Vorrangstellung einräumte. „Fußball ist Zukunft“, lautete das Motto. Denn es gilt die Weichen für die zukünftige Entwicklung des Fußballsports zu stellen, wobei nachhaltige Basisarbeit, innovative Projekte und erfolgreiche Konzepte als die ausschlaggebenden Werkzeuge dienen sollen.„Unser Bundestag soll vor allem die Einheit, den starken Zusammenhalt zwischen Spitze und Basis, Profis und Amateuren herausstellen. Alles in allem ein Erfolgsmodell für den deutschen Fußball“, wie DFB-Präsident Wolfgang Niersbach im Vorfeld formulierte.In Anlehnung an den DFB-Amateurfußballkongress in Kassel und dessen fünf Kernbotschaften wurde dabei ein Masterplan mit konkreten Maßnahmen und Zielvereinbarungen präsentiert. Neben der Formulierung des „Selbstverständnis Amateurfußball“ sind „Kommunikation“, „Entwicklung Spielbetrieb“ und „Vereinsservice“ die drei zentralen Handlungsfelder.

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach: „Der DFB-Masterplan ist ein detaillierter Plan mit deutlichen Zielen. Diese konstruktive Art der Zusammenarbeit mit dem klaren Ziel, den Fußball in den Vereinen wirksam zu unterstützen, zeigt unsere Hochachtung vor den vielfältigen Leistungen der Amateurvereine und der dort aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur für den Fußballsport, sondern für die Gesellschaft insgesamt. Ich freue mich darauf, diesen Masterplan in den kommenden drei Jahren gemeinsam mit Ihnen umzusetzen.“

Der DFB-Masterplan steht hier zum Download bereit.